Werkvertrag uni mainz

Der Assistenzprofessor wird an Forschungsprojekten der Fakultät und des Bündnisses Rhein-Main-Universitäten (RMU) mitwirken und sich in interdisziplinären Forschungsnetzwerken der Johannes Gutenberg Universität Mainz engagieren, um die Zusammenarbeit von Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften zu stärken. Informelle Anfragen können an den Vorsitzenden des Suchausschusses (Prof. Dr. Martin Kaltenpoth; mkaltenpoth@uni-mainz.de) gerichtet werden. Die Arbeitssprache in den Laboren, Seminaren und Workshops in der MPGC ist Englisch. Daher müssen Sie Ihre Sprachkenntnisse entweder mit Ihrem Deutsch-Abitur oder einem TOEFL-Test von mindestens 60 Punkten im iBT (Gesamtpunktzahl: 0 – 120 Punkte) nachweisen, wenn Sie kein englischer Muttersprachler sind. Darüber hinaus müssen die Antragsteller mindestens eine weitere Spezialisierung beisteuern, die das Fachwissen der Abteilung systematisch erweitern wird. Der Antragsteller muss über umfangreiche Lehrerfahrung in der Anthropologie verfügen und Feldarbeit betrieben haben, vorzugsweise in Afrika. Je nach Herkunftsland und Status Ihrer Aufenthaltsgenehmigung ist es Ihnen möglicherweise nicht gestattet, in der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Bitte stellen Sie vor Ihrer Ankunft fest, was Sie tun müssen, um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, d. h. an wen Sie sich wenden müssen und welche Unterlagen Sie einreichen müssen.

Mein jüngstes Forschungsprojekt (Habilitation) konzentriert sich auf digitale Spiel- und Medienstudien. Hier interessiere ich mich für die verschiedenen Formen der Arbeit, die in, durch und um Videospiele durchgeführt wird. Ein Teil dieser Forschung findet im Rahmen der interdisziplinären Arbeitsgruppe ”Immersive Spaces” (Immersive Räume) statt, die über das Forschungszentrum für Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz (SoCuM), dem ich angehöre, veranstaltet wird. Ich nehme auch an der internationalen Forschungsinitiative ”Playing the Field” teil, die Videospiele aus amerikanischer Sicht betrachtet. Das Land Rheinland-Pfalz und die Johannes Gutenberg Universität setzen sich für eine enge persönliche Betreuung der Studierenden ein und erwarten daher eine starke Präsenz von Lehrkräften an der Universität. Eine teamorientierte und kooperative Arbeitseinstellung, starke Kommunikationsfähigkeiten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – einschließlich der beruflichen Weiterentwicklung nach den Führungsrichtlinien der JGU – werden daher erwartet. Gute Vernetzung, Hightech-Ressourcen, als eine der besten Universitäten in Deutschland für Medizinwissenschaften eingestuft. Doktoranden, die von der MPGC zugelassen und finanziell unterstützt werden, können entweder ein Stipendium oder einen Vertrag erhalten. Die Art der finanziellen Unterstützung muss je nach erwarteter Doktorarbeit und Herkunft des Doktoranden jeweils gesondert ausgehandelt werden. Kollaboratives Forschungsmanagement und wissenschaftliche Führung gewinnen im akademischen Kontext zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund hat die Johannes Gutenberg-Universität allgemeine Führungsgrundsätze (www.personalentwicklung.uni-mainz.de/985.php entwickelt.

Stellenangebote und weitere Informationen auch im Internet: www.verwaltung.uni-mainz.de Mit einem Vertrag werden Sie stammregelmäßiger Mitarbeiter des Instituts. Ein erheblicher Teil Ihres Einkommens fließt in die öffentliche Krankenversicherung, Pensionskasse, Arbeitslosigkeit, Sozialversicherungen und Steuern. Daher beträgt das Nettoeinkommen pro Monat etwa 1360 EUR für einen typischen Doktoranden. Die Verträge folgen dem öffentlichen Dienstleistungssystem (50 % der Arbeitszeit). Es wird erwartet, dass der erfolgreiche Kandidat ein unabhängiges und international sichtbares Forschungsprogramm entwickelt, das durch eine nachhaltige außermurale Finanzierung unterstützt wird. Sie wird in ein sehr kollaboratives Umfeld eingebettet sein, das die drei Institute der Fakultät für Biologie (www.bio.uni-mainz.de/33_ENG_HTML.php), die Forschungsarbeitsgruppe GenEvo (”Gene Regulation in Evolution: From Molecular to Extended Phenotypes”; www.bio.uni-mainz.de/koordinierte-forschungsprojekte), das SFB 1361 (”Regulation of DNA Repair and Genome Stability; www.sfb1361.de/), das Institut für Molekularbiologie (IMB; www.imb-mainz.de), das Institut für Biotechnologie und Arzneimittelforschung (IBWF; www.ibwf.de) und weitere Naturwissenschaftliche Fakultäten der Johannes Gutenberg Universität sowie die Rhein-Main-Universitäten -Allianz (RMU) mit Frankfurt und Darmstadt).

augusti 15, 2020 · Bertil · No Comments
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